Waldthurn(fvo) Seit vielen Jahren lädt die Pfarrgemeinde St. Sebastian jeweils zu Jahresbeginn zum Neujahrsempfang ein. Pfarrer Marek Baron dankte im Pfarrheim allen, die ihre Aufgabe zur Ehre Gottes erfüllen. „Wichtig ist es, dass wir bei diesem Zusammenkommen sehen, welche Dienste insgesamt geleistet werden“.

65 Mitarbeiter waren der Einladung des Pfarrers und des Pfarrgemeinderates (PGR) gefolgt. Besonders stellte er die Arbeit des PGR mit der Sprecherin Birgit Bergmann, deren Stellvertreterin Angela Wittmann und Schriftführerin Gerlinde Müller in den Vordergrund. „Nicht nur die Vorbereitung des heutigen Abends steht hier im Mittelpunkt“. Überhaupt sei der Pfarrgemeinderat mit seinen Sachausschüssen ein besonderes Gremium, das selbstlos ihre wertvolle und wichtige Arbeit im Ehrenamt leiste. Baron erwähnte die Arbeit der Kirchenverwaltungen Waldthurn und Lennesrieth mit dem Kirchenpfleger Max Kick und Georg Wittmann (Lennesrieth). „Sie müssen eine große Last tragen und gute Nerven zeigen“. Der Geistliche dankte den beiden Gremien für die Entlastung bei den zahlreichen Verwaltungsarbeiten, bei denen doch manchmal Ärger aufkomme. „Für die Renovierung der Fahrenbergkirche stehe noch einige Arbeit bevor, man könne und wolle aber das Ziel „Wallfahrtseröffnung 1. Mai“ schaffen. Dem auf Heimatbesuch befindlichen Diakon Janusz Szubartowicz dankte er in Abwesenheit für die pflichtbewusste Mithilfe in der Seelsorge, Betreuung der Ministranten und dessen pastorales Engagement.

Bernhard Bäuml führe als Nachfolger des unvergessenen Adam Müller die Hausmeisterarbeiten um Kirche und Friedhof perfekt aus.

Baron dankte auch den Mesnern in der Pfarrei, Josef Riedl (Fahrenberg) und Paulus Bodensteiner der sich für die Dorfkapelle St. Michael Albersrieth verantwortlich zeigt. „Besonders möchte ich die drei Mesnerinnen Maria Glatter (Waldthurn) Sieglinde Ertl (Lennesrieth) und Lisa Käs (Spielberg) erwähnen“. Sie unterstützen sich gegenseitig,

haben Frauenpower und sind ein regelrechtes Mesnerinnen –Triumvirat“.Nicht vergessen wollte der Pfarrer die freundschaftliche Zusammenarbeit mit Bürgermeister und Marktrat, sowie mit den Vereinen und Verbänden.

„Ich freue mich, dass die Rektorin der Grundschule, Tanja Willax-Nickl heute gekommen ist“. So wies er auf die wertvolle Arbeit der Bildungseinrichtung hin und vergaß in diesem Zusammenhang auch nicht die Kindertagesstätte mit der anwesenden stellvertretenden Leiterin Birgit Bocka.

Der Geistliche spannte weiter einen großen Bogen mit Dankesworten an die Organisten, alle Chören, der Flötengruppe mit Silvia Wittmann, Sternsinger, Nikolausdienst und Franz Wittmann für die Leitung des Krippenspiels in der Kinderchristmette. „Vergelts Gott“ sagte er den Kommunionhelfern, Lektoren, Pfarrbriefausträgern, Ministranten, dem Bücherei – Team, den Caritas – Sammlerinnen und den Raumpflegerinnen. Elisabeth Meißner mache das Gotteshaus mit ihren geschmackvollen Blumendekorationen zu einem echten Schmuckstück.

Mit der Hildegardgruppe, den Spielberger Gebetskreis und den Hinweis, dass alles von der Liturgie lebe, schloss der Geistliche seine Ausführungen.