Putzer versprach, das Geld ausschließlich für Familien in der Region einzusetzen, die ein schwerst- oder krebskrankes Kind haben. In den letzten 12 Jahren habe man insgesamt 120 Familien unterstützen können. „Ihr habt sogar an eurem Ehrentag – der Erstkommunion – an Kinder gedacht, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Oft kommen auf die Familien kranker Kinder Kosten zu, die niemand zahlt. Dies seien Medikamentenzuzahlungen aber auch beispielsweise Besuche der Eltern und Familienmitgliedern in der Klinik. Aber auch gemeinsame Ausflüge wie die Fahrt der kranken Kinder mit ihren Familien in die Allianz-Arena nach München werden vom Verein bezahlt.

„Ihr seid alle Idealisten. Kleine Kinder denken an kleine Kinder, die krank sind“. So bekamen alle zehn Kommunionkinder einen kleinen „Kinderkrebshilfebär“. Dies sei bereits die dritte Unterstützung, die kranke Kinder aus Waldthurner Gemeinde bekommen haben. „Danke an die Waldthurner Bevölkerung“, sagte Putzer.

 

 
 
 Bild (fvo)