Oberfahrenberg (fvo) Die Erstkommunionjahrgänge 1956, 1966 und 1991 begrüßte Pfarrer Marek Baron am vergangenen Sonntag in der Wallfahrtskirche auf dem Fahrenberg.


 

 

Insgesamt 30 Christen hatten sich auf dem Heiligen Berg der Oberpfalz eingefunden, um ihr silbernes, goldenes und diamantenes Kommunionjubiläum zusammen mit Wallfahrern aus Trausnitz und Leuchtenberg im Gotteshaus Mariä Heimsuchung zu feiern. Organist Georg Schmidbauer aus Oberbernrieth und Geigenvirtuose Willibald Wirth aus Floß begleiteten so wie den ganzen Festgottesdienst, den Einzug der Jubilare. „Welche Bedeutung hat Gott nach der damaligen Erstkommunion für Sie heute noch?“, fragte der Geistliche. Steht er tatsächlich im Mittelpunkt oder haben wir ihn an den Rand gedrängt. So wie bei Meinungsumfragen sollte man sich selbstkritisch in diese Richtung hinterfragen. Die Feier des Kommunionjubiläums sei ein Bekenntnis zum Glauben. Heute sei ein besonderer Tag des Zurückschauens. „Ohne Gott ging und geht gar nichts“, meinte der Geistliche.

Nach einem gemeinsamen Foto ließen die Gäste aus Nah und Fern während des Jubiläumsessens beim Gipfelwirt alte Geschichten aufleben.

 
Bild (fvo) Kommunionjubilare mit Pfarrer