Die gebürtige Waldthurnerin Christa Wildenauer, die am Fuße des Fahrenberg in der Bernriether Straße aufgewachsen ist, kennt mittlerweile jeder in der Region als sehr großzügige Frau. Das Ehepaar wolle speziell für ihren Fahrenberg einen kleinen finanziellen Beitrag zur Renovierung der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung leisten.

„Mir liegt der Heilige Berg der Oberpfalz seit meiner Kindheit sehr am Herzen“, erklärte sie bei der Geldübergabe. „Himmelmutter vom Fahrenberg hilf - war eine Bitte, die meine Mutter immer nannte, wenn sie etwas bedrückte“. Auch nach ihrer Heirat vor 40 Jahren selbstverständlich auf dem Fahrenberg, wo sie Pfarrer Joseph Greil traute, habe sie sich immer an den Spruch ihrer Mama erinnert und ihn selbst benutzt.

Pfarrer Baron sagte dem „großherzigen“ Ehepaar Vergelt`s Gott und meinte, dass man das Geld sehr gut brauchen könne. Gleichzeitig lud er zum Abschluss der Renovierung am Sonntag, den 11. September ein. An diesem Festtag wird Bischof Rudolf Voderholzer den neuen Volksaltar mit Ambo konsekrieren.

 
Bild (fvo)