Bild (franz voelkl) Viele Pilger machten sich von Waldthurn aus zum Fahrenberg auf und eröffneten zusammen mit Pfarrer Norbert Götz und Diakon Janusz Szubartowicz das Fahrenberg – Wallfahrtsjahr 2018.

Schutzpatronin als Wegweiser

Fahrenberg(franz voelkl) Nach der Wallfahrtswinterpause ist nun die „fahrenberglose Zeit“ endlich wieder vorbei. Eine bemerkenswert große Anzahl an Wallfahrern pilgerte von Waldthurn zum Fahrenberg und eröffnete das Wallfahrtsjahr 2018. Viele Christen waren schon am frühen Morgen aufgebrochen und marschierten aus umliegenden Orten zum offiziellen Abmarsch an der Pfarrkirche in Waldthurn. Betend und singend gingen sie zusammen mit Pfarrer Norbert Götz und Diakon Janusz Szubartowicz auf den Heiligen Berg der Oberpfalz.

Die Wallfahrtseröffnung stand unter der musikalischen Gestaltung des Waldthurner Chor „TonART“ unter der Leitung von Stephan Striegl und Sarah Kellner. Dr. Marietta Kellner an der Orgel und Christoph Pausch an der Geige begleiteten die Sängerinnen und Sänger. Einleitend sang der Chor beeindruckend das Lied von der Schwarzen Madonna.

„Mutter mit dem Jesuskind, Mutter du vom guten Rat, da wir keinen Weg mehr finden, zeig uns du den rechten Pfad!“ sei laut Pfarrer Götz der Spruch, der nicht nur für Wanderer, die sich verlaufen haben gelte. Alle Sorgen sind bei Maria in guten Händen, sie ist die Wahrheit die uns auf dem Lebensweg den rechten Pfad zeige.

„Maria ist der Wegweiser wie bei der Hochzeit zu Kanaa“. Die vielen Wallfahrtskirchen im Bayernland seien Wegmarken in der Landschaft“. Tut was Jesus euch sagt, empfahl Maria.

 

(Franz Völkl)