Zum ersten Mal den Leib des Herrn empfingen Veronika Beimler, Bastian Bergler, Maximilian Danzer, Emilian Dobmeier, Paul Feneis, Bruno Glatter, Julian Grünauer, Sophie Hörig, Julius Hornstein, Fabian Käs, Sophia Kleber, Sebastian Prößl, Maximilian Rieder, Elena Stahl, Lena Stubenrauch und Dennis Vogel.

Waldthurn (franz voelkl) 16 Mädchen und Buben und Pfarrer Norbert Götz hatten am vergangenen Sonntag eine Gemeinsamkeit: Die Kinder gingen zum ersten Mal zum Tisch des Herrn und der neue Pfarrer zelebrierte zum ersten Mal die Erstkommunion in Waldthurn. Unter den schwungvollen Klängen der Trachtenkapelle Waldthurn marschierten die Erstkommunikanten vom Pfarrheim mit ihren Eltern zur Pfarrkirche. Der Geistliche zog zusammen mit Diakon Janusz Szubartowicz sowie den Kommunionkindern unter den Klängen der Organisten Georg Schmidbauer in das Gotteshaus ein. Am Altar stand ein herrlicher Leuchtturm, der mit den Bildern der Erstkommunikanten umrahmt war. Der Chor amicanti unter der Leitung von Monika Stahl umrahmte den Festgottesdienst und trug zum perfekten Gelingen des Festtages bei. „Lange habt ihr euch auf diesen Tag vorbereitet und darauf gefreut“, sagte Pfarrer Götz einleitend. Ab heute solle die Freundschaft zu Jesu noch stärker werden. Freunde Jesu helfen sich gegenseitig, verzeihen, stiften Frieden und sprechen auch miteinander, was im Gebet zum Ausdruck komme, meinte der Geistliche weiter. Besonders imponiere der große Leuchtturm mit Jesus am Altar, der den Schiffen, die die Kommunionkinder symbolisieren den Weg zeige. Jesus war nicht nur der Leuchtturm für die Jünger beim Emmausgang, sondern will auch die Erstkommunionkinder im Herzen für immer als Licht brennen. Über die Oster- und die Kommunionkerze komme das Licht zu jedem Einzelnen. Die fünf Mädchen und elf Buben waren in den Festgottesdienst fest eingebunden und sangen beispielsweise die Fürbitten. Dass es sich in der Pfarrei um eine junge Kirche handelt, konnte man an den vielen kleinen Kindern sehen, die teilweise im Gang leise murmelnd auf und abgingen und ein verständnisvolles Lächeln der Gläubigen dafür bekamen.

In der Dankandacht am späten Nachmittag wurden die Andachtsgegenstände der Kommunionkinder gesegnet und die Diasporaopfer abgegeben.

Der Montag war für die Kommunionkinder schulfrei, sie fuhren nach Amberg und ins Freizeitcenter nach Hirschau.

 

(Franz Völkl)