Jutta Steiner am Hackbrett, Heidi Klos an der Zither und Maria Golla an der Gitarre entführten als Waldthurner Stubenmusik instrumental in eine stade Stunde des Marienlobes.
Bild: fvo

Fahrenberg (fvo) „Das war ein Genuss für die Ohren und das Gemüt“ meinte eine der vielen Mütter, die am Muttertag zur altbayerische Marienandacht auf den Fahrenberg gekommen waren. In der vollbesetzten Kirche begrüßte Pfarrer Norbert Götz die erwartungsfrohen Marienverehrer zu diesem besinnlichen Maiabend. „Am Muttertag wollen wir auch zu unserer himmlischen Mutter kommen“. Mütter sehen als erste wenn was fehlt und haben ein einfühlsames Herz. Mutter Maria sei von Jesus nicht zu trennen. Ihr mütterliches Herz schlägt für alle Menschen. Viele der anwesenden Mütter hatten auch die Väter und Kinder mit auf den heiligen Berg der Oberpfalz gebracht. So wurde es am Muttertag eine Marienandacht für die ganze Familie. Der Stress des Alltags rückte bei dieser abendlichen Stunde mit den verbindenden Worten des Geistlichen in weite Ferne. Zu einer echten altbayerischen Marienandacht wurde diese besinnliche Stunde durch die beiden voll überzeugenden Musikgruppen, die den Abend fein abgestimmt begleiteten. Jutta Steiner am Hackbrett, Heidi Klos an der Zither und Maria Golla an der Gitarre entführten als Waldthurner Stubenmusik instrumental in eine stade Stunde des Marienlobes. Die Gesangsgruppe Triangel mit den harmonischen Stimmen von Steffi Daubenmerkl, Andrea Götz und Doris Völkl sowie Georg Schmidbauer an der Orgel machten mit den Ave Maria (Franz Danhauser), „Hier bin ich Gottesmutter süß und milde“, dem „Ave Maria, Glöcklein“ und „Nun singt und bringt“ den Marienverehrern und den vieles Mamas ebenfalls ein besonderes Muttertaggeschenk.

 

(Franz Völkl)